IFN Internorm, 2013

Gestalterisches Ziel war es, den Bestand mit dem neu entstehenden Bürogebäude in Harmonie zu setzen.

Die Länge des Baukörpers wird spielerisch durch den Versatz im neuen Büroteil, der das Bindeglied zwischen den beiden bestehenden Gebäudeteilen darstellt, gebrochen. Das Dach wird skulptural vom 4-geschossigen Bestandsbaukörper auf der einen Seite zum 3-geschossigen Bestandsbaukörper auf der anderen Seite gefaltet.

Das Design des neuen Gebäudes soll in seiner Gestaltung den Benutzern kreative Entfaltung ermöglichen und ausreichend Platz für neue Arbeitsweisen bieten.

Die Architektur soll zeitlos sein, nur die flexibel veränderbaren „Add-Ons“, können kurzlebiger integriert werden und aktuellen Trends folgen.